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Cover BBSR

Smart City als Wirtschaftsfaktor: Digitale Projekte stärken den Standort

Digi­ta­le Stadt­ent­wick­lung wird häu­fig mit effi­zi­en­te­ren Ver­wal­tungs­leis­tun­gen, bes­se­rer Mobi­li­tät oder mehr Nach­hal­tig­keit ver­bun­den. Doch Smart-City-Pro­jek­te kön­nen noch weit­rei­chen­de­re Wir­kun­gen ent­fal­ten: Sie stär­ken die regio­na­le Wirt­schaft, erhö­hen die Attrak­ti­vi­tät von Stand­or­ten und för­dern Inno­va­tio­nen. Zu die­sem Ergeb­nis kommt eine aktu­el­le Stu­die des Bun­des­in­sti­tuts für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR) mit dem Titel „Indi­rek­te regio­nal­wirt­schaft­li­che Effek­te der Smart City – Wie digi­ta­le Lösun­gen Wirt­schafts­stand­or­te stärken“.

Illustration Wärmebild

Klimaanpassung neu denken: Was Otterberg vom „Klimazwilling“ in Frankreich lernt

Wie kön­nen Kom­mu­nen den Her­aus­for­de­run­gen des Kli­ma­wan­dels begeg­nen? Wel­che Per­spek­ti­ven eröff­nen inno­va­ti­ve Pla­nungs­an­sät­ze für die Ent­wick­lung länd­li­cher Räu­me? Und wie las­sen sich Zukunfts­bil­der nut­zen, um heu­te die rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen für mor­gen zu treffen?

Wiederaufbau im Ahrtal

Katastrophe 2021: Erkenntnisse für den klimaresilienten Wiederaufbau in Kommunen

Die Flut­ka­ta­stro­phe im Juli 2021 zählt zu den schwers­ten Natur­er­eig­nis­sen der jün­ge­ren deut­schen Geschich­te. Ins­be­son­de­re in Rhein­land-Pfalz und Nord­rhein-West­fa­len wur­den zahl­rei­che Kom­mu­nen inner­halb weni­ger Stun­den mit den Fol­gen extre­mer Nie­der­schlä­ge, zer­stör­ter Infra­struk­tu­ren und enor­mer Schä­den kon­fron­tiert. Die Ereig­nis­se haben deut­lich gemacht, dass Hoch­was­ser­schutz, Kli­ma­an­pas­sung und Resi­li­enz künf­tig noch stär­ker in kom­mu­na­len Pla­nungs- und Ent­schei­dungs­pro­zes­sen ver­an­kert wer­den müssen.

Geplante Veteiilung

Sondervermögen schafft Spielräume: Kommunen investieren vor allem in Schulen und Straßen

Die finan­zi­el­le Lage vie­ler Städ­te, Gemein­den und Land­krei­se bleibt ange­spannt. Gleich­zei­tig ste­hen Kom­mu­nen vor der Her­aus­for­de­rung, ihre Infra­struk­tur zu moder­ni­sie­ren, Kli­ma­zie­le zu errei­chen und die Daseins­vor­sor­ge zukunfts­fest auf­zu­stel­len. Vor die­sem Hin­ter­grund kommt dem Son­der­ver­mö­gen für Infra­struk­tur und Kli­ma­neu­tra­li­tät eine beson­de­re Bedeu­tung zu.

Illustration Kommunale Wärmeplanung

Kommunale Wärmeplanung gewinnt deutlich an Fahrt

Die kom­mu­na­le Wär­me­pla­nung gewinnt deutsch­land­weit spür­bar an Dyna­mik. Wie eine aktu­el­le Ana­ly­se des Bun­des­in­sti­tuts für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR) zeigt, haben bereits knapp 60 Pro­zent aller Gemein­den mit der Erstel­lung eines Wär­me­plans begon­nen oder die­sen abge­schlos­sen. Auch Rhein­land-Pfalz gehört zu den Län­dern mit einem hohen Umsetzungsstand.

Krisen ländlicher Räume: Neue Perspektiven für Kommunen

Wie wir­ken sich finan­zi­el­le Eng­päs­se, demo­gra­fi­scher Wan­del und gesell­schaft­li­che Umbrü­che auf Städ­te und Gemein­den im länd­li­chen Raum aus? Mit die­sen Fra­gen beschäf­tigt sich der neue Sam­mel­band „Kri­sen länd­li­cher Räu­me – Ursa­chen und Fol­gen von Austeri­täts­po­li­tik in Kom­mu­nen“. Das Werk beleuch­tet die Her­aus­for­de­run­gen vie­ler Kom­mu­nen – von Inves­ti­ti­ons­rück­stän­den über Infra­struk­tur­fra­gen bis hin zu gesell­schaft­li­chem Zusam­men­halt – und dis­ku­tiert zugleich mög­li­che Lösungs­an­sät­ze für eine zukunfts­fä­hi­ge Kommunalpolitik.

Landtag Rheinland-Pfalz

Neue Landesregierung: Koalitionsvertrag setzt Leitlinien von 2026 bis 2031

CDU und SPD wol­len ab dem 18. Mai 2026 gemein­sam die neue Lan­des­re­gie­rung in Rhein­land-Pfalz bil­den. Grund­la­ge dafür ist der jetzt vor­ge­leg­te Koali­ti­ons­ver­trag für die Jah­re 2026 bis 2031. Unter dem Leit­mo­tiv „Gemein­sa­me Ver­ant­wor­tung für ein star­kes Rhein­land-Pfalz“ for­mu­lie­ren bei­de Par­tei­en ihre poli­ti­schen Schwer­punk­te für die kom­men­den fünf Jahre.

Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

Neue Ressortverteilung: So stellt sich die Landesregierung auf

Mit dem Koali­ti­ons­ver­trag von CDU und SPD steht nicht nur die poli­ti­sche Agen­da der neu­en Lan­des­re­gie­rung fest, son­dern auch der künf­ti­ge Zuschnitt der Minis­te­ri­en in Rhein­land-Pfalz. Für die Legis­la­tur­pe­ri­ode 2026 bis 2031 wer­den meh­re­re Res­sorts neu geord­net und Zustän­dig­kei­ten teil­wei­se neu gebün­delt. Damit setzt die neue Koali­ti­on orga­ni­sa­to­ri­sche Schwer­punk­te ins­be­son­de­re bei Digi­ta­li­sie­rung, Staats­mo­der­ni­sie­rung, Kom­mu­nal­ent­wick­lung sowie Wirt­schaft und Klima.

Illustration: BMWSB

Zukunftsfähige Innenstädte: Impulse für Kommunen

Wie kön­nen Innen­städ­te und Orts­zen­tren leben­dig, resi­li­ent und attrak­tiv gestal­tet wer­den? Wel­che Ansät­ze hel­fen Kom­mu­nen dabei, Leer­stän­de zu redu­zie­ren, neue Nut­zun­gen zu eta­blie­ren und die Auf­ent­halts­qua­li­tät zu ver­bes­sern? Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen lie­fert die neue Publi­ka­ti­on zum Bun­des­pro­gramm „Zukunfts­fä­hi­ge Innen­städ­te und Zen­tren“ (ZIZ).